documenta 14 KASSEL

Die argentinische Künstlerin Marta Minujin ist der heimliche Star der documenta 14. Sie schuf mit ihrem „Parthenon der verbotenen Bücher“ das größte Kunstwerk. Die Dimensionen, entsprechen den Originalmaßen des Athener Parthenons. Es wird bestimmt das meistfotografierte Werk der documenta 14 werden. 

Natürlich ist die documenta  eine sehr politische Veranstaltung und laut Kulturstaatsministerin Monika Grütters, inspirierend, verstörend und aufrüttelnd. Die Ausstellung findet an zwei Orten statt, in Athen und Kassel. Das erklärt, dass eine Anzahl griechischer Künstler auch in Kassel vertreten sind. Am 10. Juni wurde in Kassel eröffnet und bis zum 17. September erwartet man ca. eine Million Besucher.

Marta Minujin
Marta Minujin „Parthenon der verbotenen Bücher“
Friedrichsplatz mit Parthenon der Bücher
Friedrichsplatz mit Parthenon und Fridericianum
Marta Minujin "Parthenon der verbotenen Bücher"


Die Bilder zeigen einen Teil der ausgestellten Kunstwerke und sollen anregen vielleicht selbst nach Kassel zu fahren. Auch bei einer, noch so guten Berichterstattung, geht nichts über den eigenen Augenschein.

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