Valencia, die lebendige Stadt am Mittelmeer

Außer den schon genannten Sehenswürdigkeiten, gibt es viele interessante Spots in Valencia  der lebendigen Stadt am Mittelmeer. Der Bahnhof, Estació del Nord, wurde gerade hundert Jahre alt und aufwendig renoviert. Auch die Jugendstil Schalterhalle und ein angrenzendes Geschäft, präsentieren sich im neuen Glanze.

Nördlich, etwas außerhalb der Altstadt gibt es ein neues Kulturzentrum mit dem Namen Bombas Gens. Die war eine ehemalige Pumpenfabrik und wurde exzellent architektonisch wieder hergestellt. In einer kleinen Halle sieht man eine Dokumentation der ehemaligen Fabrik und in den größeren Hallen diverse Kunst Ausstellungen.

Am nordöstlichen Rand der Ciutat Vella (Altstadt) befindet sich das IVAM- Institut Valencia d’Art Modern. Das Museum für zeitgenössische Kunst ist ein Neubau mit wechselnden Ausstellungen.

Im Hafen steht ein avantgardistischer weißer Neubau. Das Gebäude heißt „Veles e Vents“ Segel und Wind und wurde 2007 anlässlich des American Cup errichtet. Es war das Wahrzeichen dieser Veranstaltung und wurde von den Architekten David Chipperfield und Fermin Vázquez entworfen.

Auf dem „Plaça de l’Ajutament“ dem Platz des Rathauses sieht man links das prächtige Rathaus und gegenüber die Hauptpost Valencias. Beide Gebäude im Stil der Zeit gebaut mit dem typischen metallenen Glockenschlagwerken  für die Uhren.

Zuletzt sehen sie die valencianische Tracht, falleras genannt, von jungen Frauen und Mädchen getragen. Alles in Allem eine sehr lebendige Stadt und zu Recht wird sie schon als das neue Barcelona bezeichnet.

2 Replies to “Valencia, die lebendige Stadt am Mittelmeer”

  1. Der Bahnhof, Estació del Nord und die jungen Frauen und Mädchen in den valencianische Trachten – wunderschön. Du hast mal wieder eine Reise so dokumentiert, dass es Spaß macht, deinen Spuren zu folgen. Danke Lupuswolf.

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